Das Vermächtnis Sebastian Kneipps ist 1894 zum ersten Mal erschienen

 

Klappentext des Ehrenwirth Verlags – 1997

Das Vermächtnis Sebastian Kneipps, 1894 zum ersten Mal erschienen, enthält die Quintessenz seiner Lehren.

„Im Buchhandel wie im Bad Wörishofener Kneipp-Museum wird immer wieder nach Kneipps-Testament gefragt; nun, 1997, in dem Jahr, in dem sich zum hundertsten Mal der Tod des Gesundheitspfarrers jährt, legt den Ehrenwirth Verlag den Originaltext – lediglich in Rechtschreibung und Zeichensetzung modernisiert – wieder auf.“

Buch-Cover Mein Testament für Gesunde und Kranke - 27 / 28. Auflage

Kein besserer Ankündigungstext lässt sich denken als die Worte, die Pfarrer Kneipp selbst der Erstausgabe vorangestellt hat:

„Es sind nun 46 Jahre, seitdem ich das Wasser als Heilmittel kennengelernt habe, und ebenso lange ist es her, dass ich mit Kräutern Versuche gemacht habe.

Ich verfolgte meine Erfahrungen Stufe für Stufe, um Einsicht in die Heilkraft des Wassers und der Kräuter zu gewinnen um dieselben für den menschlichen Organismus in passender Form anzuwenden.

Weil ich jedoch bereits 73 Jahre zähle, will ich nicht mehr länger zögern; als hochbetagter Mann, der nicht weiß, zu welcher Stunde ihn der Herr über Leben und Tod vom Schauplatze seiner Tätigkeit abrufen wird, habe ich mein Testament gemacht und lege es in die Hände meiner Freunde nieder.“

Copyright beim Ehrenwirth Verlag – 1997

 

Lesermeinung

Alles was man über die Kneipp-Therapien wissen will, findet man mit Sicherheit in diesem Buch. Es ist so viel wissenswertes darin enthalten, das jeder für sich die richtige Therapie oder den passenden Tipp für die Gesundheit findet.

Die Gliederung könnte etwas übersichtlicher sein. Aber es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zuhause zu haben.

Diese Rezension bezieht sich auf: Mein Testament für Gesunde und Kranke (Gebundene Ausgabe)

Quelle – Amazon: http://amzn.to/MeinTestament und http://amzn.to/MeinTestament[broschiert]

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Wörishofen im August 1894 schreibt der Verfasser Sebastian Kneipp

Wörishofen im August 1894 schreibt der Verfasser Sebastian Anton Kneipp:

… Wörishofen selbst ist ein schönes Dorf, in welchem die Gebäude in einem recht guten Zustande sind. Die Einwohner haben viele, aber recht magere Felder, und deshalb sind sie zum großen Theile mit Feldarbeiten in Anspruch genommen.

Gruss aus dem Curort Wörishofen ~ Gruß aus der Kurstadt Bad Wörishofen

Gruss aus dem Curort Wörishofen - Kneippianum und Hotel Victoria

Als nun die vielen Kurgäste kamen, schauten sie ruhig zu und bekümmerten sich gar nicht viel um Dieselben, und damals wäre es ihnen lieber gewesen, wenn Niemand gekommen wäre. Weil ich jedoch gut mit der Gemeinde gut harmonierte, …

Damals ahnte man überhaupt gar nicht, daß die Wasserkur sich so stark verbreiten und so viele Kurgäste anziehen werde.
Jetzt ist freilich Wörishofen ganz umgewandelt. Die Bauern haben ihre Wohnungen für die Fremden eingerichtet, und außerdem ist eine größere Anzahl neuer Häuser gebaut worden, so daß jetzt genügend viele Wohnungen vorhanden sind.

Möge mein ungewolltes, mir eigentlich nur aufgedrungenes Unternehmen DER segnen, welcher mich auf diesen Weg geführt hat und auch auf den vielverschlungenen Pfaden des menschlichen Elendes Führer und Leiter ist!
Wörishofen im August 1894.

Und wie sieht Wörishofen ~ jetzt Bad Wörishofen in der Gegenwart nach bald hundertzwanzig Jahren nach dem Verfassen des Buches „Mein Testment für Gesunde und Kranke“ aus?

Ein KLICK auf diesen Link http://www.bad-woerishofen.de/natur_aktiv/parks_anlagen wird es Ihnen zeigen: „Die heimliche Hauptstadt der Gesundheit“ … so urteilte lt. der genannten Homepage das „TIME Magazine“ über Bad Wörishofen.

Oder Sie machen einen historischen Spaziergang in der Gegenwart: http://www.bad-woerishofen.de/natur_aktiv/rad-_wanderwege/Historischer_Spaziergang

PS – Im Jahr 1920 erhielt Wörishofen durch das zuständige Ministerium des Bundeslandes Bayern (Freistaat Bayern) das Prädikat und somit den Städtebeinamen „Bad“ verliehen.

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